Vom unendlich tiefen und flachen Frau Holle Teich - Sagenhafte Orte - Märchen & Sagen - Themen - Urlaub in der Grimmheimat Nordhessen
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Vom unendlich tiefen und flachen Frau Holle Teich

Der sagenträchtige Teich war 1737 im Besitz von Claus Weißenborn. Als er 1776 Claus und Henrich Speck gehörte, war im Steuerkataster von einem steuerrechtlich wertlosen Sumpfloch die Rede.

Haben Sie im Sommer auch schon im Schatten der großen Buchen auf der soliden Eichenbank gesessen und dem Flug der Libellen über dem Frau-Holle-Teich zugesehen?

Am Rande des Sees steht seit dem Jahr 2004 Frau Holle als 315 cm hohe Holzskulptur, ein beliebtes Fotomotiv.

Von diesem Ort geht eine tiefe Ruhe aus, starke positive Kraft wird ihm nachgesagt. Immerhin soll der Frau-Holle-Teich der Eingang zu Frau Holles unterirdischem Reich sein. Auf dem Boden des Teiches soll der Sage nach ihr silbernes Schloss in unendlicher Tiefe stehen.

Die kleine, 9 Grad kalte Quelle des Godesborns in der Mitte des Teiches und anfallende Niederschläge stauen das Wasser auf einer Tonschicht auf.

Unterschiedlichste Angaben sind über die reale Tiefe des Teiches übermittelt; mal soll das Senkblei den Grund nach 65 „Lachter“ noch nicht erreicht haben, vor 60 Jahren war er maximal 2,60 m tief.


 

Infos/Kontakt

Infopunkt
Naturpark Meißner-Kaufunger Wald:
Wolfteroder Straße 4 a
37297 Berkatal- Frankershausen
Tel: +49 (0)5651 952125
Fax: +49 (0)5657 213933
www.naturparkmeissner.de

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