Das Fährhaus von Lippoldsberg - Sagenhafte Orte - Märchen & Sagen - Themen - Urlaub in der Grimmheimat Nordhessen
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Das Fährhaus von Lippoldsberg

„Der Landgraf nahm den Vorschlag an, versprach, die Hexen in seinem Lande nicht mehr zu verbrennen und forderte, der Böse solle ihn nach dem Fähr-hause bei Lippoldsberge bringen.“

Überqueren Sie im Sommer die Weser bei Wahlsburg-Lippoldsberg mit der Gierseilfähre und genießen Sie dieses besondere Erlebnis. Warum vor langer Zeit der hessische Landgraf den Teufel bat, ihn nach seiner Flucht aus dem Wiener Gefängnis ausgerechnet im Lippoldsberger Fährhaus abzusetzen? Das ist nicht bekannt. Der Fährmann gab dem ungepflegten Mann zu essen, weigerte sich aber, ihn im Haus übernachten zu lassen, da der Landgraf es verboten habe, Fremde zu beherbergen. Sein Sohn hatte Mitleid mit dem Mann und ließ ihn auf dem Heuboden schlafen. Am nächsten Morgen war der Unbekannte verschwunden – er hatte aber eine Nachricht hinterlassen, in dem er sich als Landgraf ausgab. Vater und Sohn wurden nach Kassel eingeladen – und erhielten für sich und ihre Nachkommen pachtfreies Fährrecht. Fragen Sie doch mal den Fährmann, ob er „Westphal“ heißt!


Info:

Das Fährhaus bei Lippoldsberg
Lage: Fähranleger Wahlsburg-Lippoldsberg

Infos/Kontakt

Gemeinde Wahlsburg:
Am Mühlbach 15
37194 Wahlsburg-Lippoldsberg
Tel: +49 (0) 5572 93780
Fax: +49 (0) 5572 937827

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